Wie auch in der restlichen Modewelt, so scheinen sich die Designer auch beim Schmuck nicht recht entscheiden zu können, was nun der Trend schlechthin für die kommende Saison werden soll. Zum einen ist das der Minimalismus. Wie auch schon bei der Bekleidung zeigt sich auch der Schmuck gerne mit geraden Linien und verzichtet auf üppige Schnörkel.
Schmuck für den Mann
Ketten und Ringe dürfen für Männer zwar massiv sein, kommen dafür aber in glattem Metall daher und verzichten auf Gravuren, Embleme oder ähnliches. Dabei darf der Schmuck aber sehr ausladend ausfallen. Doch das ist nur die eine Seite der sprichwörtlichen Medaille, dreht man sie um, findet man das genaue Gegenteil. Verzichtet man einerseits auf Schnörkel, so können sie bei anderen Schmuckstücken gar nicht häufig genug auftauchen.
Passend zum Outfit
Zu jedem Outfit, jeder Laune und jedem Anlass findet man den passenden Schmuck – und liegt dabei immer im Trend. Was man bevorzugt, das liegt dabei wie immer im persönlichen Geschmack des Trägers. Ein dritter Trend, der sich beim Schmuck – auch hier: ebenso wie in der Mode – abzeichnet, ist der Trend zu Retroteilen.
Charms-auch für den Mann
Ein Trend, der sich beim Schmuck schon seit einiger Zeit hält und immer intensiver zu werden scheint, ist das Anhängen von so genannten Charms. Mit den Minianhängern werden Ketten und Armbänder geschmückt, sie sind in vielen verschiedenen Variationen erhältlich und können die Vorlieben und Hobbys der Trägerin symbolisieren. Dabei sind Charms längst nicht mehr nur was für Frauen. Sie sind ein tolles individuelles Accessoire, die ein Outfit extrem aufwerten können.